
Künstlerhaus mit Schweizer Akzent
Exgüsi
Calvin: Vom Katholikenschreck zum Mann der Ökumene
Duo Calva in "Heute abend: Zauberflöte"
Biografie DJ Bobo
Die Kunst der Seelenruhe
Ausgezeichnet
Ohne Rolf
Tourneen
Ausgezeichnet
Nora-Eugenie Gomringer wird neue Direktorin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg. Die 1980 geborene Schweizer Lyrikerin hat die Leitung der Villa Concordia im April übernommen. «Mit Nora-Eugenie Gomringer konnten wir eine junge Künstlerin als Direktorin des Internationalen Künstlerhauses gewinnen, die über weitreichende internationale Erfahrungen verfügt und zugleich in Bamberg und Oberfranken zuhause ist», erklärte der bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch in einer Pressemitteilung.
Also diese Deutschen! Sie sind dominant, laut und ignorant. Zumindest wenn sie einem Schweizer gegenüberstehen. Und diese Schweizer! Sie sind unsicher, langsam und humorlos. Zumindest wenn sie einem Deutschen in die Augen blicken. Eine Deutsche und ein Schweizer haben sich diesen Problemen angenommen und den Knigge für Deutsche und Schweizer verfasst. Humorvoll, offenherzig und verständnisvoll. Seit die Deutschen in Scharen in die Schweiz ziehen, ist so ein Leitfaden nützlich.
Die Veränderung unseres Calvinbildes und nicht die Entwicklung Calvins ist mit diesem Buchtitel gemeint Dieses sorgfältig edierte Calvin-Lesebuch ist zum 500. Geburtstag im Verlag Der Apfel in Wien erschienen. Der erste Teil besteht aus der Calvin-Biografie des Genfer Pfarrers Henry Babel in einer Neuübersetzung. Ein buntes Mosaik umfassen die Texte im zweiten Teil: von Calvins Gebeten bis zu Calvins Humor.

Alain Schudel und Daniel Schaerer verarbeiten ihre einschlägigen Erfahrungen als Orchestermusiker und freischaffende Künstler.
Eine humorvolle, erfrischende Mischung aus Ironie und instrumentaler Virtuosität, die von Dominique Müller wirkungsvoll in Szene gesetzt wurde.
Wegen der großen Nachfrage, nun schon das 4.te mal im Turmtheater.
Eintritt 15 €
www.duocalva.ch
Kartenreservierung unter 0941/562233 oder im Touristbüro oder unter
www.okticket.de
DJ Bobo tourt ab 12. Mai 2010 mit seiner neuen Show: „Fantasy“ durch Deutschland. Die Termine entnehmen Sie bitte der Tagespresse
oder im Internet unter
DJBobo: Fantasy-Tour 2010Nach Abschluss der 9 jährigen Schulzeit entschied sich René Baumann 1984 für eine Lehre als Bäcker und Konditor. In der damaligen Zeit des Breakdance und Electric-Boogie spürte René jedoch seine musikalische Ader immer intensiver... Mit seinem akrobatischen Tanzstil gewann er 1987 den Schweizermeistertitel im Showdance.
Im Jahre 1985 fing er im Jugendhaus Aarau an, als DJ Schallplatten aufzulegen und aus dieser Zeit stammt auch der Name "DJ BoBo" dies war sein "Graffiti Tag" und Spitzname. Schon ein Jahr später belegte er den 2. Platz bei den Schweizer DJ Meisterschaften. Als Profi DJ in der Diskothek Don Paco (1986-89 in Wohlen) und später im Hazyland (1990-91 Luzern) konnte er seinen Interessen nachgehen und viele Erfahrungen sammeln, bis er sich entschloss, eine eigene Maxi-Single zu produzieren.
Die erste Scheibe "I Love You" erschien 1989. Es folgten erste Bühnenauftritte in diversen Schweizer Diskotheken. Auf die Entstehung der beiden nächsten Singles "Ladies In The House" und "Let's Groove On" (1991) schloss sich eine zweite Club Tour an. Nach diesen ersten Erfolgen in seinem Heimatland kam der internationale Durchbruch mit dem Superhit "Somebody Dance With Me", der alle Erwartungen übertraf: Anfang November 1992 veröf-fentlicht, war dieser Song in vielen Ländern in den Top 10 und wurde mit goldenen Schall-platten in Deutschland, Schweiz, Österreich sowie in Israel, Australien und Schweden ge-krönt. Dass DJ BoBo keine Eintagsfliege war, wurde mit seinem zweiten Hit "Keep On Dan-cing" im Sommer 1993 deutlich: in Finnland die Nr. 1, in zahlreichen anderen Ländern in den Top Ten, in Deutschland Gold mit über (250.000 verkauften Singles). Aus seinem ersten Album "Dance With Me", wurde die Auskopplung "Take Control" in Deutschland vergoldet und erzielte beste Chartpositionen in vielen Ländern.
Seither ist DJ Bobo ein fester Begriff in der internationalen Szene.
Den Sommerhit `94 landete DJ BoBo mit der Single "Everybody" - diese kam auf Platz 2 der deutschen Single-Charts, hielt sich dort viele Wochen und wurde mit Platin für über 500.000 verkaufte Einheiten in Deutschland ausgezeichnet. Im Herbst 1994 erschien das zweite Al-bum "There Is A Party" mit dem Smash-Hit "Let The Dream Come True"; fast schon unnötig zu erzählen, dass auch diese Single vergoldet wurde. "Love Is All Around" wurde im Januar '95 ausgekoppelt und erreichte in vielen Ländern Top 10-Positionen - in Deutschland wurde sie für DJ BoBo die sechste Goldene in Folge!
Anfang Mai 1995 erhielt DJ BoBo in Monaco den World Music Award als 'World's best selling Swiss Artist of the Year'. Auch der Sommerhit "There Is A Party" stürmte die Charts. Im Sommer '95 folgte eine erste Asien Tour, unter anderem mit einem Auftritt im Olympiastadion in Seoul. Im Anschluss daran begab sich DJ BoBo auf Promotiontour nach Australien.
Auf der ersten Europatournee im September und November '95 (diesmal waren 25 Techniker mit einem äusserst aufwendig ausgestatteten Tourequipment unterwegs) begeisterte DJ Bo-Bo mit seiner neuen achtköpfigen Livecrew und einer perfekten Choreographie 400.000 Zu-schauer. Am 14. Januar 1996 stellte DJ BoBo seine erste Ballade "Love Is The Price" bei Thomas Gottschalk in der ZDF-Sendung 'Wetten dass...' vor.
Im März '96 startete er zur "Love Is The Price" Tour. Special Guest im Vorprogramm waren die "Backstreet Boys"!
Mit "Freedom" wurde in Deutschland eine weitere Single-Auskopplung von DJ BoBo mit Gold ausgezeichnet. Damit hat DJ BoBo als erster Act in Deutschland einen neuen Rekord erreicht, mit acht goldenen Schallplatten in Folge.
Fordern Zeiten der Krise eine harte und kalte Philosophie des Verzichts? Seelenruhe sei – so die alten Stoiker – nur zu erreichen durch den Verzicht auf alles, was uns vom Schicksal genommen werden könnte. Damals wollten sie Seelenruhe auf unerschütterliche Gewissheiten gründen. Uns sind solche Gewissheiten abhanden gekommen. Umso grösser ist das Bedürfnis nach einer Philosophie, die der Krise trotzt. «Die Kunst der Seelenruhe» erprobt ein neues stoisches Denken, das die Wandelbarkeit und Vergänglichkeit aller Dinge nicht als Bedrohung, sondern als Chance sieht. Es ist beruhigend zu wissen, dass wir sterblich sind und nicht ewig leben müssen. Die Vorstellung, unsterblich zu sein, ist ebenso furchteinflössend wie diejenige, endgültige Gewissheiten zu haben.
Der Schweizer Philosoph Andreas Urs Sommer, geb. 1972, lehrt Philosophie an der Universität Freiburg. Einem grösseren Publikum wurde er mit den Büchern «Die Kunst, selber zu denken» (2002) und «Die Kunst des Zweifelns» (2005) bekannt.
Mit einem der höchst dotierten Kunstpreise in Deutschland ist Thomas Stricker ausgezeichnet worden. Er hat den Sparda-Kunstpreis NRW und die Preissumme von 100.000 Euro für seine zwölf Meter hohe Edelstahl Skulptur «permanent lightning» bekommen. Die Skulptur wird im Stadtpark von Grevenbroich aufgestellt.
Der von der Gesellschaft für Moderne Kunst am Kölner Museum Ludwig verliehene Wolfgang-Hahn-Preis 2010 geht an die Schweizer Künstler Peter Fischli und David Weiss.
Das Duo besteht aus den Luzerner Kabarettisten Christof Wolfisberg (Theaterpädagoge) und Jonas Anderhub (Primarlehrer), die gemeinsam für die Konzeption, die Texte und die Ausführung verantwortlich zeichnen.
Bei ihren Auftritten blättern sie in Plakaten, auf denen Wörter und Sätze vorgedruckt sind. Ohne Rolf tourt mit seinen Programmen durch die Schweiz, Deutschland, Österreich und Südtirol.
2004: SurPrix Schweizer Innovationspreis / ein Schweizer Kleinkunstpreis
2005: Roner sur Prize Carambolage Bozen - Publikums - Preis des Kleinkunsttheaters Carambolage in Bozen
2007: Prix Pantheon – Jurypreis Frühreif & Verdorben und TV - Preisträger Klotzen & Glotzen
Das Duo reist 2010 durch Deutschland.

Die Festival Strings Lucerne sind vom
13. bis 21. Dezember auf Deutschland-Tour und gastieren in:
Berlin,
Philharmonie (13.12.),
München,
Prinzregententheater (14.12.),
Hamburg,
Laeiszhalle (15.12.),
Aachen, Eurogress (16.12.),
Wiesbaden, Kurhaus (17.12.),
Mannheim, Rosengarten (18.12.),
Wuppertal (20.12.) und
Essen, Philharmonie (21.12.).
Das Innerschweizer Duo Ohne Rolf tritt mit dem Programm «Blattrand» an vielen Orten Deutschlands auf:
Gaggenau, Klag Bühne (11.11.),
Köln, Alter Wartesaal (12.11.),
Wilhelmshaven, Pumpwerk (13.11.),
Buxtehude, Halenpaghenbühne (14.11.),
Mühldorf, Haberkasten (3.12.),
Gauting, Bosco (4.12.),
Landshut, Salzstadel (5.12.) und
Puchheim, PUC (6.12.).

Der Kabarettist Emil Steinberger ist mit dem «Stern der Satire» ausgezeichnet worden. Die Bronzetafel mit siebenzackigem Stern ist auf dem «Walk of Fame der Satire» in Mainz in den Boden des Romano-Guardini-Platzes eingelassen. Kulturstaatsminister Bernd Neumann bezeichnete Steinberger als einen der bedeutendsten Künstler seiner Zunft.
Der Schweizer Stefan Zweifel gewann den Berliner Preis für Literaturkritik 2009. Der Preis wurde ihm am 2. Oktober im Berliner Literarischen Colloquium übergeben.