Kulturschaffende Schweizer // Alphabet
Bignia Corradini / Mitglied im Schweizer Verein Berlin
Malerin
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Zur Person:

1951 Geboren in Zürich
1972 Umsiedelung nach Berlin
1968-1971 Textilfachschule Zürich, Ausbildung zur Entwerferin
1973-1977 Studium der Malerei bei Prof. Hermann Bachmann, UdK Berlin
1989 Ein Jahr in New York City
1972-1981 Kunststipendium von Stadt Zürich und Kanton Zürich, Eidgenössisches Kunststipendium
1975 Atelier der Stadt Zürich in Genua
1981 Atelier der Stadt Zürich in New York City

Spezielle Aktivitäten im künstlerischen Bereich:

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl)
1974-2009 Mastercard International, Frankfurt am Main; Clariden Leu AG, Zürich; Bündner Kunstmuseum, Chur; Credit Suisse Group Zürich, Bank Julius Bär, Zürich; Ernst & Young, Essen; Bundeskunstsammlung, Bern, Botschaft in Riad;
Schweizerische Nationalbank, Bern und Zürich; UBS; Zürich Financial Services, Zürich;
Thurgauer Kantonalbank, Weinfelden; Banque Nationale de Paris, Zürich;
Graubündner Kantonalbank, Chur.
Seit 1971 Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen vor allem in der Schweiz und in Deutschland.
www.bigniacorradini.ch

Allfällige Ergänzungen in Textform:

„... Ab 1992 beginnt Corradini, die Malerei auch auf den Raum auszudehnen, "BildObjekte" nennt sich der heute rund vierhundert Teile umfassende Zyklus, in welchem von der Zweidimensionalität des Leinwandbildes zur Dreidimensionalität des Bildobjekts gewechselt wird. Es sind kleinformatige, mal tiefere, mal flachere Wandobjekte, bei welchen die Komposition meist über fünf Seiten verläuft und damit direkt in den Realraum vorstösst. Vorerst von den Leinwandbildern getrennt präsentiert, werden einzelne "BildObjekte" seit kürzerem auch dem einen oder anderen Leinwandbild beigefügt, als gleichsam malerische Anverwandte im Wechselspiel zwischen Fläche und Körper. Diese Intention, die Kompositionen um Rundungen, Ecken und Kanten zu führen und das Bewegungselement faktisch auf den Körper auszudehnen, führt nahtlos weiter zu den aktuell erarbeiteten "Preziosen". Nicht mehr als Körper an der Wand befestigt, sondern frei im Raum auf Sockeln stehend, sind sie noch stärker als die "BildObjekte" im Zwischenbereich von Malerei und Skulptur angesiedelt; Objekte zum Umrunden gedacht, den Betrachter dazu auffordernd, den malerischen Bewegungsverlauf über Rundungen oder Kanten mit der eigenen Bewegung nachzuvollziehen....“

Ausschnitt aus der „Einführung“ von Dr. Elisabeth Grossmann, Zürich, 2009, Ausstellung Clariden Leu AG, Zürich

Allfällige Veröffentlichungen:

Kataloge:
Bilder 1996-2000: mit Textbeiträgen von Christian Bertram, Robert Kudielka, Barbara Anna Hubig/ 100 Seiten mit 66 Farbabbildungen / G&H Verlag Berlin

Weitere Kataloge siehe:
www.bigniacorradini.ch